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	<title>Kommentare zu: Parteien in den USA und in Deutschland</title>
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	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:47:19 +0000</pubDate>
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		<title>Von: sebastiangalka.de &#187; SPD: Urwahl des Kanzlerkandidaten?</title>
		<link>http://www.politikerklaert.de/parteien-in-den-usa-und-in-deutschland-44/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>sebastiangalka.de &#187; SPD: Urwahl des Kanzlerkandidaten?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:04:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (Mein Beitrag zu den Vorwahlen im US-Präsidentschaftswahlkampf berührt das selbe Thema. Im Grunde sind die US-Vorwahlen ja nichts anderes als Urwahlen. Warum es da trotzdem funktioniert, steht hier.) [...]</description>
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		<title>Von: sebastiangalka.de &#187; Archiv &#187; Ist die Auswahl der Kanzlerkandidaten in Deutschland undemokratisch?</title>
		<link>http://www.politikerklaert.de/parteien-in-den-usa-und-in-deutschland-44/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>sebastiangalka.de &#187; Archiv &#187; Ist die Auswahl der Kanzlerkandidaten in Deutschland undemokratisch?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 18:10:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Artikel von ihm hatte mich schon auf die Idee gebracht, über den Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Parteien zu schreiben. Im selben Artikel schreibt Henning Schürig nun über die amerikanischen [...]</description>
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		<title>Von: SG</title>
		<link>http://www.politikerklaert.de/parteien-in-den-usa-und-in-deutschland-44/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>SG</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 08:43:20 +0000</pubDate>
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		<description>Klar, die Union war mit dabei; da hast Du natürlich Recht. Aber die meisten Hartz IV-Kritiker waren wahrscheinlich auch vor der Agenda 2010 nicht CDU-Wähler. 

Dass die Wähler häufig bei Landtagswahlen bundespolitisch abstimmen, ist etwas anderes. Das liegt eben auch daran, dass auch die Politik auf Bundes- und Landesebene sehr stark vernetzt ist: Die Parteien sind in den Ländern und auf Bundesebene aktiv, und die meisten Politiker äußern sich sowohl zur Bundes- als auch zur Landespolitik bzw. wechseln personell zwischen beiden Ebenen hin und her. In den USA ist der Abstand zwischen der politischen Ebene der Einzelstaaten und des Bundes sehr viel größer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, die Union war mit dabei; da hast Du natürlich Recht. Aber die meisten Hartz IV-Kritiker waren wahrscheinlich auch vor der Agenda 2010 nicht CDU-Wähler. </p>
<p>Dass die Wähler häufig bei Landtagswahlen bundespolitisch abstimmen, ist etwas anderes. Das liegt eben auch daran, dass auch die Politik auf Bundes- und Landesebene sehr stark vernetzt ist: Die Parteien sind in den Ländern und auf Bundesebene aktiv, und die meisten Politiker äußern sich sowohl zur Bundes- als auch zur Landespolitik bzw. wechseln personell zwischen beiden Ebenen hin und her. In den USA ist der Abstand zwischen der politischen Ebene der Einzelstaaten und des Bundes sehr viel größer.</p>
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		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://www.politikerklaert.de/parteien-in-den-usa-und-in-deutschland-44/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 01:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>"Wem die Agenda 2010 nicht gefällt, der ist nicht allen Parteien im Bundestag böse, sondern den Grünen und der SPD."

Was aber so nicht ganz korrekt ist, denn auch die CDU war da mit dabei. Das Ding musste ja auch durch den Bundesrat.

Und oft werden auch die Parteien bei Landtagswahlen für ihre Bundespolitik abgestraft. Es ist also nicht so, dass die Wähler das immer richtig zuordnen und entsprechend (re-)agieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wem die Agenda 2010 nicht gefällt, der ist nicht allen Parteien im Bundestag böse, sondern den Grünen und der SPD.&#8221;</p>
<p>Was aber so nicht ganz korrekt ist, denn auch die CDU war da mit dabei. Das Ding musste ja auch durch den Bundesrat.</p>
<p>Und oft werden auch die Parteien bei Landtagswahlen für ihre Bundespolitik abgestraft. Es ist also nicht so, dass die Wähler das immer richtig zuordnen und entsprechend (re-)agieren.</p>
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