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	<title>Kommentare zu: Der Armutsbericht: Politische Fragen lassen sich nicht wissenschaftlich beantworten</title>
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	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:18:20 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Politik erklärt &#187; Linktipps 2009/01</title>
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		<dc:creator>Politik erklärt &#187; Linktipps 2009/01</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] In der Tat gibt es einen großen Unterschied zwischen Experten und Politikern. Die zentralen Fragen in einer Demokratie müssen politisch entschieden werden, weil es in der Regel mehr als eine richtige Antwort auf sie gibt. Ich hatte vor einiger Zeit schon mal darüber geschrieben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] In der Tat gibt es einen großen Unterschied zwischen Experten und Politikern. Die zentralen Fragen in einer Demokratie müssen politisch entschieden werden, weil es in der Regel mehr als eine richtige Antwort auf sie gibt. Ich hatte vor einiger Zeit schon mal darüber geschrieben. [...]</p>
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		<title>Von: Politik erklärt &#187; Christian Wulff betreibt Selbstkastration</title>
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		<dc:creator>Politik erklärt &#187; Christian Wulff betreibt Selbstkastration</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 13:02:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] haben zwar verschiedene Ansichten darüber, in welche Richtung die Änderungen gehen sollen - politische Fragen lassen sich eben nicht beantworten wie wissenschaftliche Fragen. Die allermeisten Politiker sind nicht nur an persönlicher Bereicherung interessiert - in der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] haben zwar verschiedene Ansichten darüber, in welche Richtung die Änderungen gehen sollen - politische Fragen lassen sich eben nicht beantworten wie wissenschaftliche Fragen. Die allermeisten Politiker sind nicht nur an persönlicher Bereicherung interessiert - in der [...]</p>
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		<title>Von: Schnell verlinkt: ntos edition &#171; tapastalatukat</title>
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		<dc:creator>Schnell verlinkt: ntos edition &#171; tapastalatukat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 15:24:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sehr geholfen beim Verarbeiten meines Unglücks hat mir aber diese Seite, die ich bei Chris Guillebeau fand : So schlecht geht&#8217;s mir dann doch wieder nicht. Es ist ganz interessant, mit verschiedenen Eingabewerten herumzuspielen: Schon mit 100 Euro im Monat gehört man global gesehen eindeutig zu den Besserverdienenden. Aber in Deutschland gibt es angeblich 20 Millionen Menschen, die in Armut leben. Weißte Bescheid, ne? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sehr geholfen beim Verarbeiten meines Unglücks hat mir aber diese Seite, die ich bei Chris Guillebeau fand : So schlecht geht&#8217;s mir dann doch wieder nicht. Es ist ganz interessant, mit verschiedenen Eingabewerten herumzuspielen: Schon mit 100 Euro im Monat gehört man global gesehen eindeutig zu den Besserverdienenden. Aber in Deutschland gibt es angeblich 20 Millionen Menschen, die in Armut leben. Weißte Bescheid, ne? [...]</p>
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		<title>Von: Roger Beathacker</title>
		<link>http://www.politikerklaert.de/der-armutsbericht-politische-fragen-lassen-sich-nicht-wissenschaftlich-beantworten-90/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>Roger Beathacker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 22:46:50 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich "Umverteilung" hoere, schrillen bei mir inzwischen die Alarmglocken. "Umverteilung" ist m.M. nicht ein Problem, sondern ein Symptom - dafuer, dass die Ver-teilung nicht funktioniert. Aber da will keiner ran.

Noch eines: Armut ist immer ein gesellschaftliches Problem und kein natuerliches oder "naturwuechsiges" - Hunger und Armut koennen zwar zusammen auftreten und tun das sicherlich auch oft, aber man kann von Hunger - auch wenn Hunger immer Leiden bedeutet - nicht auf Armut schliessen. Man kann auch als armer Mensch satt werden und es waere zynisch, da wo einer satt wird, die "Armutsgrenze zu ziehen. Und man kann auch als Reicher verhungern; das ist nicht vom Besitz sondern von der Situation (in der einem, was man besitzt gegen Hunger nuetzt oder nicht) abhaengig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich &#8220;Umverteilung&#8221; hoere, schrillen bei mir inzwischen die Alarmglocken. &#8220;Umverteilung&#8221; ist m.M. nicht ein Problem, sondern ein Symptom - dafuer, dass die Ver-teilung nicht funktioniert. Aber da will keiner ran.</p>
<p>Noch eines: Armut ist immer ein gesellschaftliches Problem und kein natuerliches oder &#8220;naturwuechsiges&#8221; - Hunger und Armut koennen zwar zusammen auftreten und tun das sicherlich auch oft, aber man kann von Hunger - auch wenn Hunger immer Leiden bedeutet - nicht auf Armut schliessen. Man kann auch als armer Mensch satt werden und es waere zynisch, da wo einer satt wird, die &#8220;Armutsgrenze zu ziehen. Und man kann auch als Reicher verhungern; das ist nicht vom Besitz sondern von der Situation (in der einem, was man besitzt gegen Hunger nuetzt oder nicht) abhaengig.</p>
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		<title>Von: Zum Armutsbericht: Umverteilung ist längst Realität</title>
		<link>http://www.politikerklaert.de/der-armutsbericht-politische-fragen-lassen-sich-nicht-wissenschaftlich-beantworten-90/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Zum Armutsbericht: Umverteilung ist längst Realität</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 16:24:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Viele bedenkenswerte Anmerkungen zum Entwurf des 3. Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung hat Sebastian schon gemacht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Viele bedenkenswerte Anmerkungen zum Entwurf des 3. Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung hat Sebastian schon gemacht. [...]</p>
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